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Buch: Vorrangige Option für die Familie
64 Seiten
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— „Ich glaube, dass diese Broschüre wegen der Klarheit ihres theologischen Ansatzes aber auch wegen der beeindruckenden Klarheit und Treue seiner Interpretation der lehramtlichen Tradition über die Familie, ein kostbares Instrument sein kann, den Gläubigen zu helfen, die Prüfung, die diese innerkirchliche Debatte darstellt und die nicht immer frei und besonnen verläuft, zu erleben als eine Gelegenheit, im Glauben zu reifen. Der einzige Grund für diese Prüfungen, die Gott erlaubt und denen alle Gläubigen unterworfen sind, ist in der Tat das Reifen im Glauben, angefangen bei den Demütigsten, das heißt, den heiligsten. Mit meinen besten Wünschen für eine weite Verbreitung.“

S.E. Luigi Negri, Erzbischof von Ferrara-Comacchio, Abt von Pomposa, Italien

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— „Mit meiner vollen Unterstützung ermutige ich die Veröffentlichung und Verbreitung des Buches „Vorrangige Option für die Familie – 100 Fragen und 100 Antworten im Zusammenhang mit der Synode“. Dies kann ein hilfreiches Instrument sein für alle Leser, die die Erklärung von Gaudium et Spes (Nr. 47) ernst nehmen, nämlich, dass „das Wohl der Person sowie der menschlichen und christlichen Gesellschaft zuinnerst mit einem Wohlergehen der Ehe- und Familiengemeinschaft verbunden ist““.
S.E. Anthony Sablan Apuron, OFM Cap., D.D. Erzbischof von Agana (GUAM, USA)

— „Die Broschüre „Vorrangige Option für die Familie – 100 Fragen und 100 Antworten im Zusammenhang mit der Synode“ ist von großem Nutzen, weil sie mittels einer soliden Doktrin die Antworten auf die drängenden Probleme gibt, denen die moderne Familie ausgesetzt ist. Die gewählte Methode von „Frage und Antwort“ für dieses Vademecum erlaubt es dem interessierten Leser, schnell Antworten auf gestellte Fragen zu finden, was den Gebrauch sehr vereinfacht.”
S.E. Tadeusz Kondrusiewicz, Erzbischof von Minsk, Weißrussland

— „Ich bin überzeugt, mit der Empfehlung der Lektüre dieser Broschüre „Vorrangige Option für die Familie“ ein gutes Werk zu tun. Möge die göttliche Vorsehung ihre weite Verbreitung begünstigen. Ein Werk zu diesem Thema ist notwendig geworden. Mit der Darlegung von theologischen, moralischen und klugen pastoralen Argumenten wird dieses Heft ein Lichtstrahl sein in dieser Zeit, in der so viele Faktoren diese Keimzelle der Gesellschaft bedrohen. Allen Lesern wünsche ich von nun an, dass Unsere Liebe Frau vom Guten Erfolg ihnen reichliche Gnaden schenken möge, und erteile ihnen gern meinen bischöflichen Segen.“
S.E. Patricio Bonilla Bonilla OFM,Apostolischer Vikar von San Cristóbal, Galápagos, Ecuadorund


 
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Bild A4: Maria die Knotenlöserin samt Novene
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Es handelt sich um die Abbildung eines Gemäldes des Malers Johann Schmidtner, das sich in der Kirche St. Peter.

Nach der Überlieferung geht die Inspiration zu diesem Bilde auf eine Betrachtung des heiligen Irenäus über die Erbsünde zurück.

In der Tat hat Eva „durch ihren Ungehorsam den Knoten des Unglücks für das Menschengeschlecht geschlungen, Maria aber hat ihn durch ihren Gehorsam gelöst ...“

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Empfehlen möchte ich Ihnen auch die Novene zu Maria der Knotenlöserin. Nehmen Sie sich die Zeit, diese zu beten, denn sie kann Ihnen von großem Nutzen sein, wenn es darum geht, die Gnaden zu erbitten, deren Sie bedürfen.
Ich bin ganz zuversichtlich, dass Sie durch diese Andacht Trost finden werden. Und ich hoffe, dass es Ihnen wie so vielen anderen ergehen möge, die sich auf Maria die Knotenlöserin ver­lassen haben:

  • „Ich habe mich in einer sehr schwierigen Lage befun­den, als ich die Gottesmutter darum bat, die Knoten meines Lebens und meines Weges zu lösen. Noch am gleichen Tag konnte ich eine Heiterkeit in meinem Herzen spüren – die Fürbitte der Gottesmut­ter hat alles gelöst!“
  • „Vor vielen Jahren war ich Inhaber eines Ge­schäfts und war dem Bankrott nahe. Es war zum wahn­sinnig werden. Jemand, der mir helfen wollte, hat mir damals das Bild von Maria der Knotenlöserin
    ge­geben, und die Gottesmutter hat mir wirklich gehol­fen, alle meine Knoten zu lösen!“
  • „Immer, wenn ich mich in einer hoffnungslosen Lage be­fand, habe ich mich an Maria die Knotenlöserin geklammert, und meine Gebete wurden stets erhört!“

Das sind echte Zeugenberichte von Menschen, deren Knoten auf die Fürbitte Mariens hin gelöst wurden. Wir können fest darauf vertrauen, dass unsere Gebete erhört werden, weil Jesus selbst dies versprochen hat: „Bittet und ihr werdet erhalten, suchet und ihr werdet finden, klopfet an und es wird euch aufgetan ... alles, worum ihr meinen Vater in meinem Na­men bitten werdet, wird euch gewährt werden.



 
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BÜCHLEIN: Das Wort eines Priesters über Ehe & Familie
(32 Seiten)
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Die Aktion „Österreich braucht Mariens Hilfe" gibt diese Schrift mit der Intention heraus, die Öffentlichkeit über das katholische Lehramt zu Ehe, Familie und Sexualität zu informieren. Dies schien uns angebracht aufgrund der Tatsache, dass sowohl die Synode im Oktober 2014 als auch die Synode 2015 für viele sogenannte Links- oder Reformkatholiken zum Anlass genommen wird, schwerwiegende Änderungen der katholischen Ehe- und Sexualmoral zu fordern.

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In der vorliegenden Schrift „Ein Priester antwortet“ gibt José Luiz Marinho Villac, Priester und Seelsorger in Ribeirão Claro, Brasilien, Antworten auf häufig gestellte Fragen zu Ehe und Familie. Priester Villac mahnt zur Einhaltung der katholischen Lehre über Ehe und Familie, in der es heißt: Der Bund von Mann und Frau wurde von Anfang an von Gott gesegnet, um eine Lebens- und Liebesgemeinschaft zu bilden, der die Aufgabe der Weitergabe des Lebens anvertraut ist.

Die Aktion Österreich braucht Mariens Hilfe schloss sich der Bewegung „Ergebene Bitte an Seine Heiligkeit Papst Franziskus“ an. Es ist ein Aufruf an den Heiligen Vater mit der Bitte, die traditionelle Lehre der Kirche über Ehe, Familie, Sexualmoral und Homosexualität zu bekräftigen. Papst Franziskus hatte im Oktober 2014 eine Sonderbischofssynode zur Familienpastoral einberufen – als Vorbereitung für die im Oktober 2015 statt findende Familiensynode. Über "Die pastoralen Herausforderungen der Familie im Rahmen der Evangelisierung“, diskutierten Repräsentanten aller Ortskirchen. Es hat den Anschein, dass durch einige pastorale Vorschläge während der letzten Synodensitzung im Oktober 2014 in der Katholischen Kirche eine Bresche aufgerissen wurde.

Diese Vorschläge widersprechen zumindest in der Praxis, vielleicht aber auch im Prinzip, der Lehre Unseres Herrn Jesus Christus bezüglich der Keuschheit und der Unauflöslichkeit der Ehe. Beide Familiensynoden werden von Linkskatholiken als willkommene Anlässe genützt, wieder aktiv für ihre revolutionäre „Vision“ von Kirche und katholischen Lehramt zu werben. Durch die Diskussion um eine eventuelle Zulassung von geschiedenen - wiederverheirateten Paaren zur Eucharistie und die mögliche Annahme von homosexuellen Partnerschaften wird ein Zustand erzeugt, der kategorisch verurteilt werden muss, da er im Widerspruch zu den Geboten Gottes und den Gesetzen der Natur steht. Angesichts dieser Umstände ist es äußerst wichtig, dass Papst Franziskus ein klärendes Wort spricht, um die wachsende Orientierungslosigkeit unter den Gläubigen zu überwinden und um eine Relativierung der Lehre Jesu Christi zu verhindern.


 
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Buch: Die Wahre Andacht zur Muttergottes - Ein Licht in den Wirren unserer Zeit
(135 Seiten)
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Das Buch enthält Kommentare von Prof. Plinio Corrêa de Oliveira, weltbekannter katholischer Denker und großer Marienverehrer, über „Die wahre Andacht zur Muttergottes“, die im berühmten Goldenen Buch von hl. Ludwig Maria Grignion von Montfort beschrieben wird. Durch die interessanten und lehrreichen Anmerkungen von Prof. Plinio Corrêa de Oliveira gewinnt man eine tiefe Einsicht in die Andacht zur Muttergottes. Für ein besseres Verständnis der Lektüre ist es ratsam, ein Exemplar des Goldenen Buches* zur Hand zu haben.

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* Das Goldene Buch vom hl. Ludwig Maria Grignion von Montfort ist im Buchhandel Elisabeth Simböck, Tel. 0664 – 75 01 22 74 oder per Mail elisabeth@heiligefamilie.eu erhältlich!

 
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Erbarme Dich meiner, Gott
Psalm 50
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Anbei finden Sie ein Exemplar des dritten Büchleins aus unserer Serie für die Fastenzeit, Psalm 50 – Erbarme Dich meiner, Gott – mit beeindruckenden Betrachtungen von Prof. Corrêa de Oliveira.

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Wie sehr ist es in unserer Gesellschaft der Wunsch der Menschen, zu den Siegern, den Gefeierten, den Respektierten und Beliebten zu gehören. Die Scham brennt, wenn man eine Freundschaft verraten, ein Versprechen gebrochen, Unrechtes begangen hat, um etwas auf Kosten anderer zu erreichen. Wir erleben es täglich, dass Menschen falsche Wege einschlagen, die oft zu auswegslosen Sackgassen werden können.

Was dann? Die Antwort gibt uns Psalm 50, der uns besonders in der Fastenzeit einen spirituellen Weg der Umkehr vorzeigt:

Erbarme Dich meiner, Gott, nach Deiner Huld. Nach Deiner großen Güte tilge meine Missetaten. Psalm 50

Jesus betete für die Bekehrung jedes einzelnen. Er betet auch für die Entwicklung seiner Kirche insbesondere für die schwierigen Zeiten, so wie wir sie heute erleben. Für die Kirche und für alle: Vereinen wir uns mit den Gebeten und Leiden unseres Herrn!


         
 
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